Bei den Betriebsratswahlen haben rechte Listen nur mäßigen Erfolg – obwohl die AfD unter Arbeitern so stark ist wie nie. Warum Arbeiter im Betrieb links und an der Wahlurne rechts wählen.
Ich finde hieran sieht man wieder, dass Menschen eben nicht ein geschlossenes Meinungsbild haben, wie Parteien und deren Vertreter, bzw. das Menschen unterschiedliche Meinungen haben zu verschiedenen Themen, die von unterschiedlichen Enden des Parteienspektrums vertreten werden, wie zum Beispiel der Arbeiter, der einen höheren Lohn und bessere Arbeitsbedingungen möchte, aber eben auch weniger Immigranten und keine Identitätspolitik haben möchte. Bei Betriebsratswahlen geht es dann eben nur um eine dieser Fragen, nämlich die eigene wirtschaftliche Situation und bei Landtags, Bundestags oder Kommunalwahlen geht es dann um mehr Dinge gleichzeitig, denen dann unterschiedlich viel Gewicht gegeben wird.
Ich glaube bei diesen Ergebnissen nicht an falsches Klassen-Bewusstsein. Sondern - bei Betriebswahlen geht es um Klassengegensatz. Bei Bundestagswahlen, und bei Landtagswahlen die als Probe-Bundestagswahlen fungieren, vertreten die Arbeiter die Interessen der Deutschen Industrie. Die sie ja beschäftigt, und für ihr Auskommen sorgt...
Betrachtet man dagegen die CDU und SPD - diese werden überduchschnittlich von Rentnern gewählt. Vielleicht sehen diese ihre Interessen besonders bei CDU und SPD vertreten?
Insbesondere die AfD ist doch nur die Folge einer veränderten Öffentlichkeit, die die Logik verändert wie Menschen mit Verantwortung mit ebendieser umgehen. Ich habe meine Gedanken dazu mal ausgeführt:
Arbeiter Wollen fundamentalopposition, und die AfD ist die einzige Partei die wenigstens so tut als wär sie eine. Die meisten Arbeitenden AfD-Wähler wählen nicht aus Überzeugung, sondern als Protestform.
Ich finde hieran sieht man wieder, dass Menschen eben nicht ein geschlossenes Meinungsbild haben, wie Parteien und deren Vertreter, bzw. das Menschen unterschiedliche Meinungen haben zu verschiedenen Themen, die von unterschiedlichen Enden des Parteienspektrums vertreten werden, wie zum Beispiel der Arbeiter, der einen höheren Lohn und bessere Arbeitsbedingungen möchte, aber eben auch weniger Immigranten und keine Identitätspolitik haben möchte. Bei Betriebsratswahlen geht es dann eben nur um eine dieser Fragen, nämlich die eigene wirtschaftliche Situation und bei Landtags, Bundestags oder Kommunalwahlen geht es dann um mehr Dinge gleichzeitig, denen dann unterschiedlich viel Gewicht gegeben wird.
Ich glaube bei diesen Ergebnissen nicht an falsches Klassen-Bewusstsein. Sondern - bei Betriebswahlen geht es um Klassengegensatz. Bei Bundestagswahlen, und bei Landtagswahlen die als Probe-Bundestagswahlen fungieren, vertreten die Arbeiter die Interessen der Deutschen Industrie. Die sie ja beschäftigt, und für ihr Auskommen sorgt...
Betrachtet man dagegen die CDU und SPD - diese werden überduchschnittlich von Rentnern gewählt. Vielleicht sehen diese ihre Interessen besonders bei CDU und SPD vertreten?
Insbesondere die AfD ist doch nur die Folge einer veränderten Öffentlichkeit, die die Logik verändert wie Menschen mit Verantwortung mit ebendieser umgehen. Ich habe meine Gedanken dazu mal ausgeführt:
https://substack.com/@gerritschrdel/note/p-193811757?r=7vjtr2&utm_medium=ios&utm_source=notes-share-action
Arbeiter Wollen fundamentalopposition, und die AfD ist die einzige Partei die wenigstens so tut als wär sie eine. Die meisten Arbeitenden AfD-Wähler wählen nicht aus Überzeugung, sondern als Protestform.