Der CDU-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt liegt lachend im Arm von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Die Reaktion der CDU zeigt, wie bröckelig die Strategie der Partei inzwischen ist.
Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Regierung an der CDU und Die Linke beteiligt sind, den Vertrauensverlust des politischen Establishment beim Wahlvolk weiter erhöhen wird, da beide Parteien - vorsichtig formuliert - politisch nicht auf einer Wellenlänge liegen? Und sich beide in einer Koalition ziemlich verbiegen müssen?
Wäre es nicht gescheiter bei der AfD nur diejenigen Kräfte auszugrenzen, die definitiv rechtsradikal sind? Und mit den Kräften zusammenzuarbeiten, die Positionen vertreten, die auch bei Mitgliedern von CDU/CSU, FDP und SPD zu finden sind?
Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Regierung an der CDU und Die Linke beteiligt sind, den Vertrauensverlust des politischen Establishment beim Wahlvolk weiter erhöhen wird, da beide Parteien - vorsichtig formuliert - politisch nicht auf einer Wellenlänge liegen? Und sich beide in einer Koalition ziemlich verbiegen müssen?
Wäre es nicht gescheiter bei der AfD nur diejenigen Kräfte auszugrenzen, die definitiv rechtsradikal sind? Und mit den Kräften zusammenzuarbeiten, die Positionen vertreten, die auch bei Mitgliedern von CDU/CSU, FDP und SPD zu finden sind?
Falls die Brandmauer fällt, wird ein Teil der CDUler zur SPD und Grünen rüberwechseln. Oder vielleicht nicht?
Was, wenn die AFD bei der Wahl zwar keine absolute Mehrheit bekommt, aber bloß ein oder zwei Sitze fehlen?
Ich möchte an Ramelows erste Regierung erinnern. Da hat der AFD Überläufer Helmerich die Mehrheit gesichert.
Was hindert CDUler, die mit der Brandmauer abgeschlossen haben, einfach zu wechseln nach der Wahl?